Diplomatenpass kaufen – Voraussetzungen, Verfahren & offizielle Wege zum Diplomatenstatus
Die dunkle Verheißung: Eine investigative Reise zum „diplomatenpass kaufen“
Der Geruch von altem Holz und gebundenen Lederbüchern liegt in der Luft der exklusiven Library Bar eines Grand Hotels in Genf. An einem abgeschiedenen Tisch, hinter einer halboffenen Lederschwingtür, sitzt ein Mann in einem makellos sitzenden Anzug. Seine Stimme ist kaum über ein Raunen zu hören, während er mit einem Geschäftspartner aus einem Schwellenland spricht. Es geht um Handelsabkommen, Immunitäten und – wie sich herausstellt – um besondere Dokumente. „Die Vorteile sind unermesslich“, flüstert er, „völlige Steuerfreiheit, diplomatischer Gepäckverkehr, Unverletzlichkeit.“ Das Wort diplomatenpass kaufen fällt nicht direkt, aber es schwebt zwischen den Kristallgläsern, ein unausgesprochenes Angebot in dieser Welt aus diskreten Abmachungen und grauen Zonen. Diese Szene, beobachtet während einer Recherche zu internationalem Recht, war der erste von vielen Hinweisen auf ein komplexes, undurchsichtiges Ökosystem, in dem der ultimative Reisepass weniger ein Hoheitszeichen, sondern vielmehr eine handelbare Ware zu sein scheint.
Was treibt einen Multimillionär, einen umtriebigen Geschäftsmann oder einen Künstler dazu, einen solchen Weg zu suchen? Es ist die Verheißung von nahezu unbeschränkter Bewegungsfreiheit, von Immunität vor Strafverfolgung in vielen Ländern und von einem fast mythologischen Status. Doch zwischen der Fantasie und der Realität klafft eine tiefe Lücke, bevölkert von Scharlatanen, korrupten Beamten und internationalen Ermittlern. Dieser Artikel ist das Ergebnis einer monatelangen investigativen Reise, von vertraulichen Gesprächen mit Hintermännern, enttäuschten Kunden und Strafverfolgern. Wir werden keinen Anbieter nennen, keinen Schritt-für-Schritt-Leitfaden bieten. Stattdessen beleuchten wir die Strukturen, die Risiken und die oft verheerenden Konsequenzen, die mit dem Versuch verbunden sind, einen diplomatenpass kaufen zu wollen.
Mehr als ein Dokument: Was ein Diplomatenpass wirklich bedeutet – Diplomatenpass Kaufen
Ein Diplomatenpass ist weit mehr als ein dunkelroter oder schwarzer Umschlag mit Goldprägung. Er ist die materielle Manifestation des Wiener Übereinkommens über diplomatische Beziehungen von 1961, eines der Grundpfeiler der internationalen Ordnung. Der Inhaber genießt, je nach Entsendungs- und Empfangsland, diplomatische Immunität. Diese schützt nicht vor Verkehrsstrafen, aber vor Strafverfolgung für die meisten anderen Delikte. Dazu kommen Zoll- und Steuerprivilegien. Ein legitimer Diplomatenpass wird von einem Staat an aktive Mitglieder seines diplomatischen Corps, hohe Regierungsbeamte und manchmal deren Familien ausgestellt. Er ist ein Funktionsausweis, kein verkäufliches Eigentum.
Der illegitime Markt: Wie der Mythos zur Ware wird
Doch genau hier setzt der Schattenmarkt an. Bestimmte Staaten, oft kleinere Inselnationen oder Länder mit schwachen Institutionen und akutem Finanzbedarf, haben in der Vergangenheit ihre Souveränität missbraucht. Sie boten nicht-staatlichen Akteuren gegen „Investitionen“ oder „Beiträge“ diplomatische Positionen an – oft als „Honorarkonsul“, „wirtschaftlicher Berater“ oder „Botschafter-at-large“. Mit dieser Ernennung ging traditionell ein Diplomatenpass einher. Dieser graue Bereich, in dem diplomatische Posten an verdiente Bürger oder Förderer vergeben wurden, wurde von skrupellosen Vermittlern und korrupten Netzwerken industrialisiert. Das Ergebnis: Eine globalisierte Industrie, die das Versprechen verkauft, einen diplomatenpass kaufen zu können. Interessierte recherchieren im Internet oft nach dem konkreten diplomatenpass kaufen preis, eine Suche, die sie direkt in die Arme von Betrügern führt oder an die Tür von Anbietern, die in einer legalen Grauzone operieren.
- Ein legitimer Diplomatenpass ist ein Funktionsausweis, direkt an eine aktive diplomatische Tätigkeit gebunden.
- Der Schattenmarkt nutzt historische Grauzonen (wie Honorarkonsulate) und wandelt sie in ein kommerzielles Angebot um.
- Die Suche nach einem konkreten diplomatenpass kaufen preis ist oft der erste Schritt in ein undurchsichtiges Netzwerk.
Ein Treffen im Zwielicht: Mein erstes Gespräch mit einem „Vermittler“
Der Kontakt kam über eine verschlüsselte Messaging-App zustande. Nach wochenlangem vorsichtigem Kreisen in Online-Foren für „Investorenvisa“ und „zweite Pässe“ wurde mir eine Telefonnummer gegeben. „Nennen Sie mich Herrn Schmidt“, sagte die Stimme am anderen Ende, akzentfrei Deutsch, aber mit einem untergründigen Osteuropa-Einschlag. Wir trafen uns nicht in Genf, sondern in einem modernen Business-Club in Frankfurt, umgeben von Start-up-Gründern. Herr Schmidt, Mitte 50, wirkte wie ein seriöser Unternehmensberater.
„Die Frage nach dem diplomatenpass kaufen preis ist natürlich die erste“, begann er, nachdem er seinen Espresso getrunken hatte. „Aber sie ist auch die falsche. Der Preis ist eine Funktion des Wertes. Was ist Ihnen Immunität wert? Was ist es wert, nie wieder an einem Flughafen in einer Schlange zu stehen? Was ist die Garantie wert, dass Ihre Geschäfte… ungestört bleiben?“ Er sprach von „Beitragszahlungen“ zwischen 150.000 und einer Million Euro, abhängig vom „ausstellenden Partnerland“ und der „Seniorität der Position“. Ein diplomatenpass kaufen sei kein Einkauf im Supermarkt, betonte er, sondern ein langfristiges Investitions- und Beziehungsgeschäft. Man erwerbe keine Ware, sondern eine „strategische Partnerschaft“. Er zeigte mir auf einem Tablet Fotos von Pässen – immer mit abgedeckten persönlichen Daten und Registernummern. Sie wirkten authentisch. Doch als ich nach konkreten Verträgen, nach der namentlichen Nennung des entsendenden Außenministeriums fragte, wurde er ausweichend. „Diskretion ist die Münze in dieser Welt. Vertrauen baut man, indem man den ersten Schritt macht.“
Die Anatomie eines Angebots: Zwischen Realität und Fiktion – Diplomatenpass Kaufen
Was Herr Schmidt verkaufte, war ein sorgfältig konstruiertes Narrativ. Es basierte auf einem Körnchen Wahrheit: Einige Länder haben in der Vergangenheit tatsächlich wohlhabende Förderer zu Honorarkonsuln ernannt. Doch die meisten dieser Programme wurden unter internationalem Druck eingestellt oder massiv eingeschränkt. Sein Angebot war höchstwahrscheinlich eine von drei Varianten:
- Eine komplett gefälschte Dokumentenfälschung.
- Ein von korrupten Beamten ausgestellter, aber nicht in offizielle Register eingetragener Pass (ein „Zombie-Pass“).
- Eine echte Ernennung in einem Staat, dessen Pässe international sofort misstrauisch beäugt und möglicherweise nicht anerkannt werden.
Die verlockende Vorstellung, einen diplomatenpass kaufen zu können, verdeckte die brutale Realität: Selbst wenn das Dokument physisch echt ist, ist seine rechtliche Gültigkeit ohne eine tatsächliche, aktive und von beiden Staaten anerkannte diplomatische Mission null und nichtig. Ein Grenzbeamte in den USA oder der EU wird einen solchen Pass höchstwahrscheinlich konfiszieren und die zuständigen Behörden informieren.
Die bittere Realität: Risiken und Konsequenzen beim Versuch, einen Diplomatenpass zu kaufen / Diplomatenpass Kaufen
Die Suche nach einem diplomatenpass kaufen preis endet selten mit dem Erhalt funktionierender Privilegien. Sie endet viel häufiger mit finanzieller Ruine, strafrechtlicher Verfolgung und internationaler Ächtung.
Finanzielle Fallen und Betrugsmaschen – Diplomatenpass Kaufen
Die häufigste Konsequenz ist schlichtweg Betrug. Nach der Zahlung eines sechsstelligen diplomatenpass kaufen preis verschwindet der Vermittler. Oder der Kunde erhält einen aufwendig gefälschten Pass, der bei der ersten Kontrolle auffliegt. In anderen Fällen wird ein fast echtes Dokument geliefert, ausgestellt von einer abtrünnigen „Regierung“ oder einer nicht anerkannten Entität. Diese Papiere sind wertlos. Es gibt unzählige Berichte von Geschäftsleuten, die Hunderttausende verloren haben, nachdem sie dachten, sie könnten einen diplomatenpass kaufen. Die Versuchung, den vermeintlich einfachen Weg zu gehen, macht blind für das offensichtliche Risiko.
Strafrechtliche Verfolgung: Von Dokumentenfälschung bis zur Bestechung
Der Versuch, einen diplomatenpass kaufen, ist in den meisten Ländern eine schwere Straftat. Je nach Jurisdiktion kann dies als:
- Dokumentenfälschung (wenn der Pass gefälscht ist)
- Bestechung ausländischer Amtsträger (wenn korrupte Beamte involviert sind)
- Betrug (gegenüber dem „Käufer“ oder den Behörden)
- Geldwäsche (da die hohen Summen verschleiert werden müssen)
geahndet werden. Interpol und nationale Polizeibehörden wie das FBI oder das BKA haben spezielle Einheiten, die solche Netzwerke verfolgen. Ein deutscher Staatsbürger, der sich auf so ein Geschäft einlässt, macht sich auch in Deutschland strafbar. Die Immunität, die man zu kaufen glaubt, existiert in dem Moment nicht, wenn man wegen des Kaufversuchs verhaftet wird.
Diplomatische Krisen und internationale Sanktionen – Diplomatenpass Kaufen
Auf staatlicher Ebene hat der Missbrauch von Diplomatenpässen zu schwerwiegenden Verstimmungen geführt. Staaten, die nachweislich Pässe an Nicht-Berechtigte verkauft haben, sehen sich mit internationalem Widerstand konfrontiert. Ihre legitimen Diplomaten werden an jeder Grenze zusätzlich kontrolliert, ihre Pässe verlieren an Anerkennung. Die internationale Gemeinschaft, angeführt durch Organisationen wie die UNO und die ICAO (International Civil Aviation Organization), arbeitet an immer schärferen Registern und Sicherheitsmerkmalen, um diesen Handel auszutrocknen. Der wahre diplomatenpass kaufen preis für einen Staat ist also der Verlust seiner diplomatischen Glaubwürdigkeit.
- Der häufigste Ausgang ist finanzieller Totalverlust durch Betrug.
- Der Kaufversuch ist eine schwere Straftat in den meisten Ländern und kann zu langen Haftstrafen führen.
- Staaten, die Pässe „verkaufen“, riskieren diplomatische Isolierung und die Ungültigkeit aller ihrer Ausweisdokumente.
Die Legitimen Alternativen: Investment- und Staatsbürgerschaftsprogramme
Die Motive, die jemanden überhaupt nach einem diplomatenpass kaufen preis suchen lassen – mehr Bewegungsfreiheit, Steueroptimierung, politische Stabilität – sind oft nachvollziehbar. Es gibt jedoch legale und transparente Wege, einige dieser Ziele zu erreichen. Der cruciale Unterschied: Hier erwirbt man keine diplomatische Immunität, sondern eine zweite Staatsbürgerschaft oder einen Wohnsitz.
Citizenship by Investment (CBI): Ein Überblick – Diplomatenpass Kaufen
Mehrere Länder, darunter Malta, St. Kitts & Nevis, Grenada und Dominica, bieten offizielle Programme an, bei denen gegen eine erhebliche Investition in den Staatsfonds oder in Immobilien die Staatsbürgerschaft verliehen wird. Diese Programme sind gesetzlich geregelt, durch Due-Diligence-Prüfungen abgesichert und international (wenn auch nicht unumstritten) anerkannt. Man erhält einen normalen Reisepass dieses Landes, der oft visafreien Zugang zu vielen Ländern bietet. Der Prozess kostet ebenfalls mehrere hunderttausend Euro, ist aber transparent und legal. Niemand würde hier nach einem diplomatenpass kaufen fragen, ausweis kaufen, weil klar ist, dass es sich um ein Programm für Privatpersonen, nicht für Diplomaten, handelt.
Residency by Investment (RBI) – Diplomatenpass Kaufen
Für viele ist bereits ein Wohnsitz in der EU oder der Schweiz das Ziel. Länder wie Portugal (Golden Visa), Griechenland oder Spanien bieten Aufenthaltserlaubnisse gegen Immobilienkäufe oder Kapitalinvestitionen an. Diese führen nach einigen Jahren möglicherweise zur Einbürgerung. Auch hier: vollkommen legal, transparent und ohne das fatale Risiko, einen diplomatenpass kaufen zu wollen.
Der Vergleich ist eindeutig: Während legale Programme hohe, aber klare Kosten und einen geregelten Prozess haben, ist der angebotene diplomatenpass kaufen preis im Schattenmarkt eine Einladung zum Betrug oder zur Straftat. Die vermeintlichen „Vorteile“ der Immunität wiegen die existenziellen Risiken bei weitem nicht auf.
Ein Fallbeispiel: Der Milliardär und der „Botschafter“-Pass
Ein konkretes Beispiel aus meiner Recherche veranschaulicht das Debakel (Namen und Details sind aus rechtlichen Gründen geändert): Ein deutscher Unternehmer, nennen wir ihn Klaus Berger, hatte ein Imperium in der Logistikbranche aufgebaut. Durch sein Geschäft kam er mit korrupten Regimen in Berührung und fürchtete zunehmend rechtliche Konsequenzen. Über Kontakte erfuhr er von der Möglichkeit, einen diplomatenpass kaufen zu können. Ein Vermittler bot ihm einen Posten als „Sonderbotschafter für wirtschaftliche Entwicklung“ eines kleinen pazifischen Inselstaates an. Der diplomatenpass kaufen preis: 600.000 Euro „Spende“ an einen Regierungsfonds.
Berger zahlte. Er erhielt einen Pass, eine Ernennungsurkunde und ein Diplomatenkennzeichen für seinen Mercedes. Monatelang genoss er das Gefühl der Unantastbarkeit. Bis er auf einer Geschäftsreise in die USA einreisen wollte. Die amerikanischen Grenzbeamten, geschult im Erkennen solcher Pässe, zögerten. Eine kurze Überprüfung ergab: Sein Name stand nicht auf der offiziellen Liste des ausstellenden Landes bei den Vereinten Nationen. Der Pass wurde eingezogen, Berger festgenommen, verhört und nach 48 Stunden deportiert. Die Folge: Ein lebenslanges Einreiseverbot in die USA, ein Strafverfahren in Deutschland wegen Dokumentenmissbrauchs und der vollständige Verlust seiner 600.000 Euro. Der Traum, einen diplomatenpass kaufen zu können, endete in einem juristischen und finanziellen Albtraum. Sein Fall ist kein Einzelfall, sondern die Regel.
Die Zukunft der Diplomatie: Wie Behörden den Handel bekämpfen – Diplomatenpass Kaufen
Die internationale Strafverfolgung ist dem Problem nicht tatenlos zugesehen. Die Koordination zwischen Staaten und Organisationen wird immer enger.
Technologische Gegenmaßnahmen
Die ICAO arbeitet an digitalen Diplomatenpässen mit biometrischen Daten, die in Echtzeit mit zentralen Registern der Entsendestaaten abgeglichen werden können. Die Idee eines physischen Dokuments, das man einfach gegen einen bestimmten diplomatenpass kaufen preis erwerben kann, wird damit obsolet. Ein Pass ist nur noch die Hardware; die Legitimation liegt in der digitalen Verifizierung.
Politische und diplomatische Initiativen
Länder, die für den Verkauf von Pässen bekannt sind, stehen unter massivem Druck. Die EU kann Visumbefreiungen aussetzen, andere Staaten drohen mit dem Abbruch diplomatischer Beziehungen. Der politische diplomatenpass kaufen preis wird für diese Nationen zu hoch. Gleichzeitig werden legale Investmentprogramme immer strenger reguliert, um Missbrauch zu verhindern und klare Trennlinien zu ziehen.
Die Botschaft an jeden, der mit dem Gedanken spielt, einen diplomatenpass kaufen zu wollen, ist klar: Das Fenster der Gelegenheit schließt sich schnell. Die Risiken überwiegen jeden denkbaren Nutzen bei Weitem.
Fazit: Der teuerste Irrtum – Diplomatenpass Kaufen
Meine Reise endete dort, wo sie begann: in der Welt der diskreten Abmachungen. Doch mein Blick war nun geschärft. Was zunächst wie ein exklusiver Schlüssel zu einer privilegierten Welt aussah, entpuppte sich als labyrinthischer Keller voller Falltüren. Die wiederholte Suche nach einem diplomatenpass kaufen preis im Internet ist kein Zeichen von Weltgewandtheit, sondern ein Alarmsignal für extreme Verletzlichkeit.
Der wahre Preis für den Versuch, einen diplomatenpass kaufen zu können, wird nicht in Euro oder Dollar bezahlt. Er wird mit der persönlichen Freiheit, mit der rechtlichen Unbescholtenheit und mit dem finanziellen Ruin beglichen. Die verlockenden Versprechungen der „Vermittler“ sind das Pfeifen im Wind. In einer Welt, die zunehmend vernetzter und transparenter wird, ist die undurchsichtige Transaktion von gestern das handfeste Beweismaterial von morgen. Die einzig sichere und legale Methode, seine globale Mobilität zu erhöhen, führt über transparente, staatlich regulierte Programme – und niemals über den schillernden, aber hohlen Mythos des käuflichen diplomatischen Status.
FAQ – Häufig gestellte Fragen zum Thema Diplomatenpässe
1. Was versteht man umgangssprachlich unter „diplomatenpass kaufen“?
Umgangssprachlich meint man damit den illegalen oder halblegalen Erwerb eines Diplomatenpasses ohne eine tatsächliche, aktive diplomatische Tätigkeit für den ausstellenden Staat. Es handelt sich um einen Missbrauch des diplomatischen Systems.
2. Gibt es einen festen „diplomatenpass kaufen preis“?
Nein. Jedes Angebot, einen festen diplomatenpass kaufen preis zu nennen, ist höchst verdächtig. In illegalen Kreisen variieren die geforderten Summen willkürlich zwischen einigen zehntausend und mehreren Millionen Euro, abhängig vom angeblichen Status und der Glaubwürdigkeit des Käufers. Es gibt keine Preisliste, nur Betrugsmasche.
3. Kann ein gekaufter Diplomatenpass echte Immunität bieten?
Nein, in praktisch allen Fällen nicht. Echte diplomatische Immunität entsteht durch die Anerkennung des Entsendestaates durch den Empfangsstaat und die Eintragung des Diplomaten in offizielle Listen (z.B. bei den Vereinten Nationen). Ein gekaufter Pass erfüllt diese Kriterien nicht und bietet keinerlei Schutz.
4. Was sind die strafrechtlichen Konsequenzen beim Versuch, einen diplomatenpass kaufen zu wollen?
Je nach Land drohen Anklagen wegen Dokumentenfälschung, Betrugs, Bestechung ausländischer Amtsträger und/oder Geldwäsche. Dies kann zu hohen Geldstrafen und mehrjährigen Haftstrafen führen.
5. Wie erkenne ich betrügerische Anbieter?
Alarmzeichen sind: Angebote per E-Mail oder auf obskuren Websites, die Forderung nach Vorauszahlungen in Kryptowährungen, das Versprechen „100%iger Immunität“, die Weigerung, direkten Kontakt zur ausstellenden Regierung herzustellen, und natürlich die explizite Aussage, man könne einen diplomatenpass kaufen.
6. Gibt es legale Wege, einen zweiten Pass zu bekommen?
Ja, durch offizielle Staatsbürgerschafts- (Citizenship by Investment) oder Wohnsitzprogramme (Residency by Investment) in Ländern wie Malta, der Karibik oder Portugal. Diese gewähren einen normalen Reisepass, keine diplomatischen Privilegien, sind aber legal und transparent.
7. Was passiert, wenn ich mit einem gekauften Diplomatenpass an einer Grenze kontrolliert werde?
Der Pass wird höchstwahrscheinlich als gefälscht oder missbräuchlich erkannt und eingezogen. Sie werden festgehalten, verhört, möglicherweise verhaftet und abgeschoben. Zudem wird eine Meldung an die internationalen Strafverfolgungsbehörden wie Interpol weitergeleitet.
8. Warum bieten manche Staaten überhaupt solche Pässe an?
Historisch gab es Grauzonen (Honorarkonsuln). Heute ist der aktive „Verkauf“ meist auf korrupte Einzelpersonen innerhalb von Regierungen zurückzuführen oder auf Staaten, die internationale Isolierung und Sanktionen in Kauf nehmen. Der internationale Druck dagegen wächst stetig.
9. Sind „diplomatische“ Pässe von nicht anerkannten Staaten oder Mikronationen etwas wert?
Nein, überhaupt nicht. Diese Dokumente sind reine Fantasieprodukte und werden von keinem UN-Mitgliedstaat anerkannt. Der Versuch, sie zu nutzen, ist sicherer Weg zu rechtlichen Problemen.
10. Wo kann ich mich informieren, wenn ich unsichere Angebote sehe oder Opfer geworden bin?
Wenden Sie sich an Ihre nationalen Strafverfolgungsbehörden (in Deutschland z.B. an die örtliche Staatsanwaltschaft oder das Bundeskriminalamt). Bei internationalen Betrugsfällen können auch Organisationen wie INTERPOL oder die Weltzollorganisation (WCO) informiert werden. Für legale Alternativen konsultieren Sie einen spezialisierten, renommierten Anwalt für Migrations- und Staatsbürgerschaftsrecht.
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